Schulhunde gehören seit 2011 zu unserem pädagogischen Konzept.
Schulhunde tragen zu einer positiven Atmosphäre in der Schule bei und erhöhen die Motivation.
Die Kinder lernen, wie man vernünftig mit Hunden umgeht und dass man Rücksicht auf andere nehmen muss.
Unser neuer Schulhund heißt Frieda.
Wir freuen uns sehr.
Frieda begleitet seit den Osterferien 2025 Frau Werkmeister.
Daher ist Frieda hauptsächlich mit ihr als Inklusionshilfe im Einsatz .
Grundsätzlich ist ein Einsatz in allen Klassen möglich, z.B. auch in Vertretungssituationen oder im Ganztag.
Frieda lernt pro Woche nur maximal eine Klasse kennen und ist die meiste Zeit im Büro von Frau Werkmeister.
Auch in den Klassen hat Frieda einen Rückzugsort in einem speziellen Rucksack sowie einen Liegeplatz, an den die Kinder nicht ran dürfen.
Falls Ihr Kind allergisch gegen Hunde ist, teilen Sie uns dies bitte per Mail an 081@schulverwaltung.bremen.de mit.
Frieda hat ein Fell, das auch für viele Allergiker geeignet ist.
Wenn Kinder Angst haben oder nicht mit dem Hund arbeiten wollen, wird das berücksichtigt.
Frieda bringt sehr gute Voraussetzungen mit, um ein toller Schulhund zu werden.
Dafür wird sie noch viel lernen.
Name: Frieda
Besitzerin: Frau Werkmeister
Rasse: Havaneser - Bichon Frisé
Größe: aktuell noch ein Welpe, sie bleibt klein
Alter: geboren im Januar 2025
Wesen: unkompliziert, klug, lebhaft, verspielt, kinderlieb, fröhlich, kein Kläffer
Ausbildung: Schulhundeausbildung geplant, wenn sie alt genug ist
Bob war der zweite Schulhund an unserer Schule.
Bob wurde von klein auf langsam an seine Aufgabe als Schulhund herangeführt.
Dazu gehörte auch, dass er das Schulgebäude kennenlernt und schon für kurze Zeit Kontakt zu Kindern hatte.
An unserer Schule hat Bob seine Ausbildung als Schulhund erfolgreich abgeschlossen.
Name: Bob
Rasse: Bernhardiner-Bernersennen-Mix
Größe: ca. 70cm Schulterhöhe
Alter: geboren im März 2020
Wesen: ruhig, kinder- & familienfreundlich, sensibel, anhänglich, gehorsam, verfressen
Ausbildung: Schulhundausbildung erfolgreich abgeschlossen
Leider ist Bob nicht mehr an unserer Schule.
Wir wünschen ihm und seiner Besitzerin weiter alles Gute!
Scotty war der erste Schulhund an unserer Schule.
Er begleitete Frau Mleczek von 2011 bis 2022 mit in die Schule.
Leider ist er im Sommer 2022 im hohen Alter von 16 Jahren verstorben.
Er begrüßte die Kinder und Erwachsenen immer freundlich und sorgte stets für ein Lächeln auf dem Gesicht. Außerdem war er Seelentröster und Gesprächsanlass auf dem Schulhof.
Zuletzt war Scotty nur noch in der Verwaltung.
Die Kinder freuten sich trotzdem, wenn sie Scotty in der Schule trafen:
- Scotty war ein guter Freund.
- Scotty hörte sehr gut. Er mochte keinen Lärm. Darum waren die Kinder sehr leise.
- Die Kinder duften Scotty streicheln. Das beruhigte die Kinder.
- Manchmal war ein Kind traurig. Scotty konnte gut trösten.
- Die Kinder lernten: Wie begrüße ich einen Hund? Wie gehe ich mit einem Hund um?
Wir werden Scotty in guter Erinnerung behalten.
Im Rahmen unserer Lernwerkstatt Sachunterricht gab es an unserer Schule das Projekt "Schnirkel die Schneck – Klein und groß forschen gemeinsam"
Dank der Sponsorengelder von "Da nich' für" der Firma Nehlsen konnten wir 10 Achatschnecken plus Zubehör, Bücher und Forschermaterial anschaffen. Wir haben die Schnecken als winzige Babyschnecken bekommen und sind inzwischen riesengroß.
Wie bewegt sich eine Schnecke fort? Wo hat die Schnecke ihre Augen und was frisst eine Schnecke eigentlich?
Diese und andere Fragen haben die Kinder der Grundschule Mahndorf in jahrgangsübergreifenden Projekten erforscht.
Schnecken sind äußerst interessante Lebewesen und eignen sich sehr gut, Kindern die Natur ein Stück näher zu bringen.
Schnecken haben keine Scheu, bewegen sich nur sehr langsam fort und insbesondere die großen Achatschnecken lassen sich bereits von kleineren Kinder gut am Gehäuse anfassen.
Im sozialen Bereich fördert das Projekt das Miteinander in altersgemischten Kindergruppen, die Integration von neu hinzugezogenen Kindern, Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung, aber auch Rücksicht zu nehmen, vorsichtig mit einem Lebewesen umzugehen, seine Bedürfnisse zu akzeptieren und bei vielen Kindern auch den Mut zu entwickeln eine große, schleimige Schnecke überhaupt anzufassen.
Im ökologischen Bereich geht es darum, den Kindern die Natur ein Stück näher zu bringen und ihnen beispielhaft bewusst zu machen, dass es in ihrem direkten Lebensumfeld viele äußerst interessante Lebewesen mit unterschiedlichen Eigenschaften und unterschiedlichen Lebensansprüchen gibt.
Wir möchten Neugierde wecken und einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich Kinder wieder mehr für die Natur interessieren und dadurch mehr Zeit in der Natur verbringen.
Aktuell kann das Projekt nicht stattfinden und die Schnecken leben als Klassentiere in verschiedenen Klassen.
Wenn es in der Schule zu kalt ist, in den Ferien oder wenn sie gerade aus anderen Gründen nicht im Einsatz sind, werden sie von KollegInnen zu Hause gepflegt.