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Unser Schulprogramm

Unser Schulprogramm wird jährlich fortgeschrieben und in der Schulkonferenz abgestimmt -zuletzt am 20.05.2026.

1. Kurzbeschreibung der Schule / Bestandsaufnahme
- zwei- bis dreizügige Grundschule, die mit ihren Gebäuden und dem weitläufigen Schulhof viel Platz bietet
- offene Ganztagschule
- die Eltern können entscheiden, ob sie ihr Kind für den Ganztag anmelden oder nicht
- Schuljahr 2025/2026: elf Klassen, ein Vorkurs, ein gemeinsamer Bremer-Lese-Intensiv-Kurs für Kinder aus Arbergen und Mahndorf
- ca. 240 Kinder, davon 120 im Ganztag

1.1 Leitbild der Schule (zentrale Aspekte):

Unser Schulmotto: Gemeinsam LEBEN (und) LERNEN mit Herz, Hand und Verstand
- unser Motto ist in einem intensiven Entwicklungsprozess entstanden
- alle Kinder sollen auf ihrem Weg ins Leben ganzheitlich begleitet werden
- wir sehen die Kinder als Persönlichkeiten, die in allen Bereichen des Lebens Lernprozesse erleben, die von uns unterstützt werden
- wir legen viel Wert darauf, dass sich alle in der Schule wohlfühlen
- wichtiges Ziel: gelingendes interkulturelles Miteinander
- als erste Grundschule in Bremen haben wir uns dem Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" angeschlossen

1.2 Ausgangssituation in ausgewählten (bildungspolitisch relevanten) pädagogischen
Schwerpunkten

Lage und Umfeld der Schule
- Ortsteil Mahndorf ist ein Teil des Stadtteils Hemelingen im Bremer Osten
- Mahndorf liegt am Südostrand Bremens und grenzt an den niedersächsischen Landkreis Verden (Uphusen).
- im Einzugsgebiet überwiegend Einzelhausbebauung und Reihenhäuser, sowie Wohneinheiten am Hemslinger Weg und die Wohnblöcke der Straßenzüge an der Grenze zum Ortsteil Arbergen
- durch den Vorkurs wird die Schule teilweise auch von Kindern besucht, die außerhalb des eigentlichen Einzugsgebietes in Übergangswohnheimen oder Wohnungen leben
- viele Mieter- bzw. Besitzerwechsel und Neubauten, teils auch größere Neubaugebiete
- am Bahnhof Mahndorf halten Züge des Regionalverkehrs
- es bestehen mehrere Busverbindungen und eine Anbindung an die Straßenbahn
- zentrale Lage an der Mahndorfer Heerstraße
- Sicherung der Schulwege ist aus schulischer Sicht problematisch (Hauptstraße und Einmündung), großer P+R Parkplatz am Bahnhof, Buslinien kreuzen die Fußwege der Kinder

Chronik – Schule seit über 200 Jahren
- bis 1939 gehörte Mahndorf zu Preußen, Provinz Hannover
- eine Schule gibt es hier seit 1791
- im Jahr 1907 wurde der erste Bauabschnitt des jetzigen "Hauptgebäudes" eingeweiht
- 1912 wurde der Grundstein für die Turnhalle gelegt
- 1955 erhielt das Schulgebäude einen Anbau mit vier weiteren Klassenräumen
- während der 60er Jahren zweizügige Grund- und einzügige Hauptschule
- 1974 Mobilbau mit vier Klassenräumen und Auflösung der Hauptschule
- 1976 Neubau mit Orientierungsstufenzweigstelle des Schulzentrums an der Drebberstraße
- seit dem Schuljahr 2005/06 gibt es keine 5. und 6. Klassen mehr an unserer Schule

Kinder und Eltern
- in einigen Klassen ist die Regelklassenfrequenz erreicht und teilweise überschritten
- insgesamt heterogene Schülerschaft
- Ziele: Kontakt untereinander, Toleranz und Wertschätzung im Umgang miteinander
- Schule und Elternhaus bilden eine Erziehungspartnerschaft
- Eltern sind eingeladen, sich in den Schulalltag einzubringen

Kollegium
- Stand Februar: eine Rektorin, eine Konrektorin, eine Leitung für unterstützende Pädagogik (N.N.), 14 Lehrkräfte, 2 Vertretungslehrkräfte, 1 SoPäd, eine Lehrerin für den Vorkurs, eine Lehrerin für den BLIK, zwei Referendar:innen, eine Back-to-School, acht Pädagogische Mitarbeiterinnen, ein Sozialarbeiter, acht persönliche Schulbegleitungen/Assistenzen, zwei Bundesfreiwillige
- Schulsekretärin, Hausmeister, das Team der Reinigung, zwei Küchenmitarbeiterinnen
- Tutoren aus dem LIS-Medien Programm, ehrenamtliche Lesehelfer der Freiwilligen Agentur, verschiedene AG-Leiter
- Praktikant:innen, insbesondere der Universität Bremen und aus Schulen

Raumsituation
- Altbau, Neubau und Mobilbau werden ergänzt von einem kleinen Töpferhaus, in dem auch das Schulspielzeug untergebracht ist
- weitläufiger und abwechslungsreich gestalteter Schulhof mit Schulgarten, Fußballwiese, Holz- und Eisenspielplatz, Sandkisten und vielen Flächen zum Werfen, Laufen und Versteckspiel
- die angrenzenden Sporthallen gehören der SGBO und werden von der Schule für den Sportunterricht genutzt
- Kindertagesstätte auf dem Schulhof seit Herbst 2017
- Antrag auf Nutzung der leerstehenden Hausmeisterwohnung für die Verwaltung und das Mitarbeiterzimmer wurde gestellt (derzeitige Verwaltung nicht barrierefrei und nur schwer zu erreichen, dringender Bedarf an zusätzlichen Räumen)

Grundschule
Sprachbildung / Sprachförderung (Grundsätze, Stand der Umsetzung):
- alle Pädagog:innen sind für die Sprachentwicklung verantwortlich
- dazu gehört, auf die eigene und die Sprache der Kinder zu achten, gelungene Sätze hervorzuheben, Formulierungshilfen anzubieten und korrektes Sprechen mit den Kindern zu üben
- Wortspeicher unterstützen dies
- wir nutzen ritualisierte Sprechanlässe (Morgenkreis, Klassenrat), Partner- und Gruppenarbeitsphasen und Vortragssituationen (Gedichte, Geschichten, Auftritte, Präsentationen etc.)
- wir schaffen Situationen, in denen die Kinder lernen zuzuhören, das Gehörte wiederzugeben und sich aufeinander zu beziehen
- in ritualisierten Situationen werden Kommunikationsregeln mit den Kindern erarbeitet und eingeübt
- im Fachunterricht achten wir besonders auf das Sprachverständnis der Kinder
- Sprachentwicklung soll in jeder Unterrichtssituation eine zentrale Bedeutung haben
- besonderen Wert legen wir auf die Entwicklung einer zuverlässigen Lesekompetenz (Bremer Leseband mit täglich 25 min Lesezeit nach erprobten Methoden, regelmäßige Büchereistunden, Onlineportale Antolin, Onilo, eKidz, verpflichtende Lektüre von Ganzschriften)
- regelmäßig stattfindende Aktionen zum Vorlesetag
- Kinder unserer Sprachkurse (Wörterwelt) sind täglich auch an mindestens einer Stunde in den ihnen zugewiesenen Regelklassen integriert und sind oft auch bereits im Ganztag
- Vorteile: viel Kontakt zu Kindern der Regelklassen, besonders schnelle Integration, sie können viel von den anderen Kindern, die ihre Sprachvorbilder sind, lernen
Besondere inhaltliche Schwerpunkte und/oder Organisationsformen des Lernens

Förderkonzept
- in Förderkonferenzen integriert in Zeugniskonferenzen werden (halbjährlich) für die einzelnen Klassen jeweils die Förderbedarfe festgestellt und dokumentiert sowie konkrete Maßnahmen festgehalten
- Förderpläne für Kinder mit Förderbedarfen werden im Team erarbeitet und mindestens einmal jährlich überarbeitet bzw. fortgeschrieben
- Diagnostische Konferenzen werden für Kinder mit erhöhten Förderbedarfen angelegt und fortlaufend erweitert.
- Forder-/ bzw. Fördergruppen, in denen in einzelnen festgelegten Stunden in der Woche für kleinere Gruppen bestimmte Arbeitsschwerpunkte angeboten werden (soweit der Personalstand/ die Stundenversorgung dies zulassen)
- individuelle Förderung und Unterstützung (auch Fordern) findet zudem integrativ im Unterricht z.T. in Doppelbesetzung statt
- die sonderpädagogische Förderung ist inklusiv, integriert in den Unterricht und /oder in Kleingruppen, orientiert an den Inhalten des Klassenunterrichts und den Bedarfen der Kinder
- Teilnahme an Wettbewerben (Känguru, Mathe-Olympiade, Schulschachturniere)
- Teilnahme an der Bunten Liga
- Unterstützung (auch in Förderhinsicht) gibt es durch:
- ReBUZ
- Mobile Dienste (z.B. Schule an der Gete, Marcusallee, Paul-Goldschmidt-Schule)
- Kooperationen mit KiTa, Heilpädagogische Tageseinrichtungen, Sozialpädiatrisches Zentrum etc.
- AfSD
- (persönliche) Schulbegleitungen
- Lesehelfer:innen und Doppeldenker der Freiwilligen Agentur Bremen (ehrenamtlich)

Naturwissenschaftliches Lernen
- Schuljahr 2016/2017: Projekt "Schnirkel die Schneck – Klein und groß forschen gemeinsam" (jahrgangsübergreifenden Forscherstunden mit Kita-Kindern rund um Afrikanische Riesenschnecken)
- Schuljahr 2018/2019: Forscher-AG und Schulgarten
- Schuljahr 2019/2020 wöchentlich Forscherstunden, die im Wechsel von allen Klassen genutzt werden, zusätzlich Natur- und Garten-AG
- Schuljahr 2020/2021: wöchentliche Forscherstunden im Jahrgang 2 und Stunden mit Unterstützung von Schulhund Bob im Wechsel für alle Klassen
- Schuljahr 2021/2021: zunächst Sanierung des Labors, Umräumen und Aussortieren von Materialien, aktuell können die Stunden nicht abgedeckt werden
- Schuljahr 2022/2023: Schulgarten
- Schuljahr 2023/2024: Schulgarten
- Schuljahr 2024/2025: Schulgarten, Wetter-AG und Umwelt-AG
- Schuljahr 2025/2026: Schulgarten, Natur-AG, Naturforscher:innen-AG

Plattdeutsch
- regionale Sprache festigen oder erlernen
- jahrgangsgemischt
- in der plattdeutschen Kreativ AG gestalten die Kinder Kunstwerke und lernen dabei Plattdeutsch

Schach macht schlau
- seit Herbst 2018 nehmen Klassen unserer Schule an dem Projekt „Schach macht schlau!“ teil, im SJ 25/26: drei Klassen
- jede Woche eine Stunde Schach-Unterricht
- alle Kinder sollen dadurch gefördert und die schulischen Leistungen verbessert werden
- regelmäßiger Schachunterricht soll das Selbstvertrauen steigern und zur Integration von Kindern mit geringeren Deutschkenntnissen beitragen

Soziales Lernen
- intensive Übergangsgestaltung Kita-GS: Infotermine, Tag der offenen Tür, Kennenlernnachmittag, Schnupperstunde in den Klassen, Austausch mit Besuch und Fragebogen in den Kitas, Klasseneinteilung im Team
- soziales Miteinander, das durch klare und einheitliche Absprachen geregelt wird
- einheitliche Schulregeln
- Gewalt jeglicher Art ist an der Schule tabu und alle sind verpflichtet, unmittelbar darauf zu reagieren
- Einüben alternativer Möglichkeiten, mit Wut und Streit umzugehen
- 'Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage'
- regelmäßiges Sozialtraining
- Schulsozialarbeit unterstützt durch Beratung, präventive Angebote und direkte Unterstützung, z.B. bei aktuellen Konflikten
- Multiraum zur Konfliktlösung
- Streitschlichterausbildung in Jahrgang 3
- wöchentlicher Klassenrat
- regelmäßiger Schülerrat (Schülerpartizipation)
- Stärkung der Verantwortungsübernahme durch Ämter und Dienste, z.B. Klassendienste, Türdienst, Ausleihdienst
- Projektwoche Soziales Lernen
- Mottowoche
- Bunte Liga

Schulfeste, Projekttage, Projekt- und Themenwochen:
- Bunte Stunden: viermal pro Jahr, die Klassen führen sich gegenseitig Lieder, Theaterstücke oder Gedichte auf der Bühne vor, dies erfordert viel Mut, ritualisierte Abschiede
- Sport- und Spielefest: Pflichtstationen für die Bundejugendspiele und weitere tolle Stationen, alle Stationen im eigenen Tempo, so wird niemand ausgebremst und niemand unter Druck gesetzt
- Schulfest mit Angeboten und Aktionen, auch aus dem Stadtteil, und mit Elterncafé von Eltern und Schulverein organisiert
- Einschulungsfeier mit Aufführungen und Elterncafé der Patenklassen
- Aktionen zum Vorlesetag mit Eltern
- Projektwoche zum sozialen Lernen
- Verkehrserziehung, insbesondere in Jahrgang 1 und 4 in Kooperation mit der Polizei
- Ernährungsführerschein in Jahrgang 3
- Bremer Aufräumtage - Mission Orange
- Theaterprojekt „Mein Körper gehört“ mir in Jahrgang 3 und 4
- Zirkusprojektwoche alle 4 Jahre
- Bastel- und Verschönerungsaktionen mit Eltern
- weitere Projekte in den Klassen und im Jahrgang

Medien
- Einbeziehung moderner Medien
- Einsatz von iPads und digitalen Tafelsystemen
- Einführung in die Nutzung der iPads und iPad-Regeln
- Präsentationen aller Art
- Leseportale Antolin, Onilo, eKidz
- Anton-App für viele Fächer
- SofaTutor
- BiBox in Mathematik
- Umgang mit den Chancen und Gefahren des Internets
- Verantwortungsvoller Umgang mit Medienkonsum
- Umgang mit itslearning spätestens in Klasse 4
Leistungsbeurteilung (Grundsätze, Stand der Umsetzung):
- Leistungsdokumentation auf Grundlage der kompetenzorientierten Entwicklungsübersichten
- notenfrei
- Mirola, HSP, Londi
- Pädagogischer Tag Diagnostik
- sowohl differenzierte als auch standardisierte Lernkontrollen
- am Ende des Schuljahres und in der 4. Klasse zusätzlich am Ende des Halbjahres erhalten die Kinder Lernentwicklungsberichte
- regelmäßige Eltern-Kind-Sprechtage und Schülersprechtage
- 1. Klasse: jeweils ein Eltern-Kind-Sprechtag im Herbst, zum Halbjahr und zum Schuljahresende
- 2. und 3. Klasse: ein Schülersprechtag im Herbst und jeweils ein Eltern-Kind-Sprechtag zum Halbjahr und zum Ende des Schuljahres
- Klasse 4: im Herbst und zum Halbjahr jeweils ein Eltern-Kind-Sprechtag und zum Schuljahresende ein Schülersprechtag
- Gesprächsgrundlage: Entwicklungsstern, Arbeitsdokumente des Kindes und/oder Lernentwicklungsbericht sowie ggf. der individuelle Förderplan des Kindes

Ganztägiges Lernen (Gestaltung, Rhythmisierung, Stand der Umsetzung): 1 ja 0 nein
0 gebunden
1 offen

Der offene Ganztag bereichert unsere Schulgemeinschaft:
- erweiterte Lern- und Kontaktmöglichkeiten
- geregelter Tagesablauf und Zuwendung, festes Mittagessen
- unser Schulgelände wird bis in den Nachmittag hinein intensiv genutzt
- vielfältiges AG-Band für ganzheitliches Lernen und Berücksichtigung von Interessen (soweit der Personalstand/ die Stundenversorgung dies zulassen)
- Nachmittags-AGs locken Vormittagskinder zurück in die Schule – so können neue Freundschaften entstehen und gepflegt werden

Essenszeit:
- Essen in festen Zeitfenstern

Lernzeit:
- Montags bis donnerstags
- feste Gruppen, teilweise aus Parallelklassen

Betreuung:
- ab 15 Uhr Betreuung und parallel weitere AGs, die sowohl für Vormittags- als auch für Ganztagskinder offen sind
- Frühbetreuung ab 7 Uhr und Spätbetreuung ab 16 Uhr – die Spätbetreuung wurde bisher nicht ausreichend angewählt

1.3 Evaluation
Externe Evaluation / Peer Review durch kritische Freunde (wann, durch wen, Folgerungen):
Schuljahr 2025/2026:
- Externe Evaluation der SuS zum Leseband
Selbstevaluation (letzte 3 Jahre; Schwerpunkte, Methoden, Folgerungen):

Schuljahr 2024/2025:
- Interne Evaluation zum Schulentwicklungstag
- Interne Evaluation der SuS zu sicheren und unsicheren Orte (Schutzkonzeptentwicklung)
- Essensumfrage

Schuljahr 2019/2020:
- Interne Evaluation zum Lernen in der Coronasituation

Schuljahr 2018/2019:
- Interne Evaluation des neuen Zeitrasters und des neuen Sprechtagsmodells

Schuljahr 2016/2017:
- Interne Evaluation zur Aufgabeverteilung und Arbeitsbelastung
- Selbstevaluation unseres Vorkursmodells durch einen Fragebogen an das Kollegium

1.4 Fortbildungen (Schwerpunkte der letzten Jahre, Planungen)
(ANLAGE 4: Fortbildungsplan für das laufende Schuljahr)

- hohes Engagement - regelmäßige gemeinsame Fortbildungen, darunter auch immer wieder ganztägige Fortbildung- und Schulentwicklungstage mit dem multiprofessionellen Team
- jede/r KollegIn besucht darüber hinaus individuelle Fortbildungen
- Rektorin und Konrektorin haben an der ProfiS Qualifizierung teilgenommen bzw- nehmen daran teil
- Rektorin nimmt seit vielen Jahren an der Schulleiterqualifizierung bei Herrn Winter teil
- parallel nehmen - inzwischen im vierten Durchgang - Kolleg:innen an der dazugehörigen Lehrerqualifizierung „Konfliktbewältigung in Schule “teil
- die Sprachberaterin nimmt regelmäßig an den Sprachberaterfortbildungen teil
- Supervisionsangebot für das Kollegium ab 02/26

Schwerpunkte im Schuljahr 2025/2026 sind:
- Leseband und Londi Diagnostik
- Diagnostische Konferenz und Förderung
- SuS-Verhalten und Konfliktbewältigung
- Supervision

Schwerpunkte im Schuljahr 2024/2025 waren:
- Notfallpläne und Umgang mit Krisensituationen
- Schutzkonzeptentwicklung Schulen gegen sexuelle Gewalt
- Erste Hilfe

Schwerpunkte im Schuljahr 2023/2024 waren:
- Schach macht schlau
- Digitales Lernen / BiBox

Schwerpunkte im Schuljahr 2022/2023 waren:
- Haltung und Resilienz
- Erste Hilfe

Schwerpunkte im Schuljahr 2021/2022 waren:
- Digitalisierung / Lernen mit digitalen Medien
- Diagnostik
- Umgang mit Krisen und Konflikten

Schwerpunkte im Schuljahr 2020/2021 waren:
- Digitalisierung / Lernen mit digitalen Medien
- Autismus
- QUOP

Schwerpunkte im Schuljahr 2019/2020 waren:
- Forum offener Ganztag
- Bremer Rechtschreibschatz
- Sozialtraining „!SocialSkills“/ „!Respect“
- Untis – LEB Pilotprojekt
- Mediationsausbildung Schulsozialarbeiterin

Schwerpunkte im Schuljahr 2018/2019 waren:
- Referenzschulnetzwerk Ganztag
- Forum offener Ganztag
- Interkulturelle Zusammenarbeit
- Inklusion/Teamarbeit/gegenseitige Entlastung
- Rollen und Aufgaben im Team
- Schach macht schlau!
-
Schwerpunkte im Schuljahr 2017/2018 waren:
- Forum offener Ganztag
- Referenzschulnetzwerk Ganztag
- Aufbau schulinterner Krisen(präventions)team
- Untis

Im Schuljahr 2016/2017 waren:
- Forum offener Ganztag
- Hausaufgaben
- Classroom-Management und Raumkonzept-Fobi in Kooperation mit dem LIS
- Raumplanung mit einer Architektin
- Wochenend-SchiF zum Thema Raumplanung

Weiterer Schwerpunkt der letzten Schuljahre: Interkulturalität an Ganztagsschule

1.5 Erfolge der Schule (Auszeichnungen, Wettbewerbsteilnahme etc.)
(ANLAGE 5: Erfolge der Schule)

- regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben: Mathematik-Olympiade, Mathe-Känguru-Wettbewerb, Pangea-Wettbewerb, Schulschachturniere, Bundesjugendspiele, Bunte-Liga etc.
- Dezember 2015 als erste Bremer Grundschule Gütesiegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
- seit 2014 „Deutsche Schachschule“ - als erste Schule in Bremen