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Unser Schulprogramm

Unser Schulprogramm wird jährlich fortgeschrieben und in der Schulkonferenz abgestimmt.

1. Kurzbeschreibung der Schule / Bestandsaufnahme

- Zwei- bis dreizügige offene Ganztagsgrundschule
- im Schuljahr 2021/2022 neun Klassen und ein Vorkurs
- ca. 181 Kinder
- Kindertagesstätte auf dem Schulhof seit Herbst 2017
- Sporthallen gehören der SGBO

1.1 Leitbild der Schule (zentrale Aspekte):

Unser Schulmotto: Gemeinsam LEBEN (und) LERNEN mit Herz, Hand und Verstand
- das Motto ist in einem intensiven Entwicklungsprozess entstanden
- alle Kinder sollen auf ihrem Weg ins Leben ganzheitlich begleitet werden
- wir sehen die Kinder als Persönlichkeiten, die in allen Bereichen des Lebens Lernprozesse erleben, die von uns unterstützt werden
- wichtiges Ziel: gelingendes interkulturelles Miteinander

1.2 Ausgangssituation in ausgewählten (bildungspolitisch relevanten) pädagogischen Schwerpunkten

Lage und Umfeld der Schule
- Ortsteil Mahndorf ist ein Teil des Stadtteils Hemelingen im Bremer Osten
- Mahndorf liegt am Südostrand Bremens und grenzt an den niedersächsischen Landkreis Verden (Uphusen).
- im Einzugsgebiet überwiegend Einzelhausbebauung und Reihenhäuser, sowie ca. 150 Wohneinheiten am Hemslinger Weg und die Wohnblöcke der Straßenzüge an der Grenze zum Ortsteil Arbergen
- durch den Vorkurs wird die Schule teilweise auch von Kindern besucht, die außerhalb des eigentlichen Einzugsgebietes in Übergangswohnheimen oder Wohnungen leben
- viele Mieter- bzw. Besitzerwechsel und Neubauten
- das Grundstück der Schule ist vergleichsweise groß und bietet durch seine Lage eine zentrale Kommunikationsplattform
- am Bahnhof Mahndorf halten Züge des Regionalverkehrs
- es bestehen mehrere Busverbindungen und eine Anbindung an die Straßenbahn
- zentrale Lage an der Mahndorfer Heerstraße
- Sicherung der Schulwege ist aus schulischer Sicht problematisch (Hauptstraße und Einmündung), großer P+R Parkplatz am Bahnhof, Buslinien kreuzen die Fußwege der Kinder
-
Chronik – Schule seit über 200 Jahren
- bis 1939 gehörte Mahndorf zu Preußen, Provinz Hannover
- eine Schule gibt es hier seit 1791
- im Jahr 1907 wurde der erste Bauabschnitt des jetzigen "Hauptgebäudes" eingeweiht
- 1912 wurde der Grundstein für die Turnhalle gelegt
- 1955 erhielt das Schulgebäude einen Anbau mit vier weiteren Klassenräumen
- während der 60er Jahren zweizügige Grund- und einzügige Hauptschule

- 1974 Mobilbau mit vier Klassenräumen und Auflösung der Hauptschule
- 1976 Neubau mit Orientierungsstufenzweigstelle des Schulzentrums an der Drebberstraße
- seit dem Schuljahr 2005/06 gingen die Kinder der 5. und 6. Klassen alle ins Schulzentrum Wilhelm Olbers-Straße

Kinder und Eltern
- Schülerzahlen steigen, immer wieder Zuzüge und Wegzüge
- in einigen Klassen ist die Regelklassenfrequenz erreicht und teilweise überschritten
- ca. 107 Kinder besuchen den offenen Ganztag
- Veränderung in Bezug auf die vorhandene Schülerschaft durch erheblichen Zuzüge, Durchmischung der Wohngebiete und den Bau von Übergangswohnheimen
- wachsender Armutshintergrund
- steigende Zahl von Kindern mit Zuwanderungshintergrund
- aktuell haben rund 61 Prozent der Kinder eine nicht-deutsche Staatsangehörigkeit oder neben der deutschen Staatsangehörigkeit noch eine weitere Staatsangehörigkeit
- in den Lerngruppen des Ganztags ist der Anteil dieser Kinder teilweise höher
- Wir als Schule begrüßen dies. Dadurch haben wir die Möglichkeit der gezielten Lernunterstützung und können auch Kinder erreichen, deren Eltern bei den Hausaufgaben nur schwer helfen können
- insgesamt heterogene Schülerschaft mit Kindern aus verschiedenen sozialen Schichten
- Veränderung als Chance, die Kinder auf die aktuelle veränderte Lebenswirklichkeit als Erwachsene kompetent vorzubereiten
- Ziele: Kontakt untereinander, Toleranz und Wertschätzung im Umgang miteinander
- Eltern als große Ressource, immer wieder äußerst hilfsbereit und engagiert Eltern
- Eltern mit Zuwanderungshintergrund
- Schule und Elternhaus bilden eine Erziehungspartnerschaft

Kollegium
- Viele Veränderungen im Kollegium
- Dezember 2021 : 12 Lehrer:innen, drei Sonderpädagog:innen, eine Referendarin, drei Vertretungslehrer:innen, eine Konrektorin und eine Schulleiterin, sieben Pädagogische Mitarbeiter:innen und vier persönlichen Assistenzen
- geplant: eine ZuP-Leitung, eine Lehrerin für den BLIK Kurs, eine Schulsozialarbeiterin
- Schulsekretärin neu seit Oktober 2021, Hausmeister seit 2016, Team der Reinigung besteht derzeit aus Personal der Fremdreinigung
- Tutoren aus dem LIS-Medien Programm, ehrenamtliche Lesehelfer und Doppeldenker der Freiwilligen Agentur, verschiedene AG-Leiter
- Praktikant:innen der Universität Bremen oder aus der Erzieherausbildung

Raumsituation
- die Raumnutzung hat sich in den letzten Jahren mehrfach verändert
- Gebäude: Altbau, Neubau, Gartenhaus, Mobilbau unten
- Antrag auf Nutzung der leerstehenden Hausmeisterwohnung für die Verwaltung und das Mitarbeiterzimmer wurde gestellt (derzeitige Verwaltung nicht barrierefrei und nur schwer zu erreichen, dringender Bedarf an zusätzlichen Räumen) und 2020 wiederholt

Sprachbildung / Sprachförderung (Grundsätze, Stand der Umsetzung):

- alle Pädagog:innen sind für die Sprachentwicklung verantwortlich
- sie sind verpflichtet, auf die eigene und die Sprache der Kinder zu achten, gelungene Sätze hervorzuheben, Formulierungshilfen anzubieten und korrektes Sprechen mit den Kindern zu üben
- Wortspeicher unterstützen dies
- ritualisierte Sprechanlässe (Morgenkreis, Klassenrat), Partner- und Gruppenarbeitsphasen und Vortragssituationen (Gedichte, Geschichten, Auftritte, Präsentationen etc.)
- wir schaffen Situationen, in denen die Kinder lernen zuzuhören, das Gehörte wiederzugeben und sich aufeinander zu beziehen
- in ritualisierten Situationen werden Kommunikationsregeln mit den Kindern erarbeitet und eingeübt
- „Sprechecken“ zum spielerischen sammeln von Hör- und Sprecherfahrungen in jedem Patenklassenverbund (Bücher, die gleichzeitig gelesen und gehört werden können, Spiele mit dem Schwerpunkt Sprache und Hörspiele)
- interaktive Hörstifte mit passendem Lehrwerk in jeder Klasse
- im Fachunterricht achten wir besonders auf das Sprachverständnis der Kinder mit Zuwanderungshintergrund
- im Mathematikunterricht wird die Sprachförderung insbesondere auch durch das Lehrwerk „eins zwei drei“ unterstützt
- Sprachentwicklung soll in jeder Unterrichtssituation eine zentrale Bedeutung haben
- besonderen Wert legen wir auf die Entwicklung einer zuverlässigen Lesekompetenz (regelmäßige Büchereistunden, Onlineportale Antolin und Amira, verpflichtende Lektüre von Ganzschriften)
- die regelmäßig stattfindende Lese-Projekte, meist mit mehrsprachigen Akzente oder Schwerpunkten
- Kinder unserer Sprachkurse (Wörterwelt) nehmen an durchschnittlich zwei bis drei Unterrichtsstunden pro Tag in den ihnen zugewiesenen Regelklassen teil
- dort arbeiten sie am Stoff des Vorkurses weiter und zunehmend je nach Entwicklungsstand an den Inhalten der Jahrgangsklassen
- Vorteile: viel Kontakt zu Kindern der Regelklassen, besonders schnelle Integration, sie können viel von den anderen Kindern, die ihre Sprachvorbilder sind, lernen

Besondere inhaltliche Schwerpunkte und/oder Organisationsformen des Lernens

Förderkonzept
- in Förderkonferenzen werden (halbjährlich) für die einzelnen Klassen jeweils die Förderbedarfe festgestellt und dokumentiert sowie konkrete Maßnahmen festgehalten
- ergänzende Förderpläne für Kinder mit Förderbedarfen werden im Team erarbeitet
- Forder-/ bzw. Fördergruppen, in denen in einzelnen festgelegten Stunden in der Woche für kleinere Gruppen bestimmte Arbeitsschwerpunkte angeboten werden
- individuelle Förderung und Unterstützung (auch Fordern) findet zudem integrativ im Unterricht z.T. in Doppelbesetzung statt
- die sonderpädagogische Förderung ist inklusiv, integriert in den Unterricht und /oder in Kleingruppen, orientiert an den Inhalten des Klassenunterrichts und den Bedarfen der Kinder
- die/der SonderpädagogIn unterstützt und berät die Kolleg:innen regelmäßig einmal pro Woche auch in Bezug auf die Gestaltung ihres kontinuierlichen Unterrichts
- Differenzierung ‚nach oben‘ um bei Kindern, die Zusammenhänge schneller erfassen und/oder ein größeres Vorwissen mitbringen die Lernmotivation zu erhalten
- zusätzlich verschiedene AGs (z.B. Leseclub, Schach) und die Teilnahme an Wettbewerben (Känguru, Pangea, Mathe-Olympiade)
- Unterstützung (auch in Förderhinsicht) gibt es durch:
- ReBUZ
- Mobile Dienste und Ambulanzen (z.B. Schule an der Gete, Marcusallee, Paul-Goldschmidt-Schule)
- Kooperationen mit KiTa, Heilpädagogische Tageseinrichtungen, Sozialpädiatrisches Zentrum etc.
- AfSD
- (persönliche) Assistenzen
- Lesehelfer:innen und Doppeldenker der Freiwilligen Agentur Bremen (ehrenamtlich)
- Tutor:innen aus dem Programm vom LIS
- Praktikant:innen (Erzieher:innen und Student:innen)

Lernwerkstatt Naturwissenschaften
- Schuljahr 2016/2017: Projekt "Schnirkel die Schneck – Klein und groß forschen gemeinsam" (jahrgangsübergreifenden Forscherstunden mit Kita-Kindern rund um Afrikanische Riesenschnecken)
- Schuljahr 2018/2019: Forscher-AG und Schulgarten
- Schuljahr 2019/2020 wöchentlich Forscherstunden, die im Wechsel von allen Klassen genutzt werden, zusätzlich Natur- und Garten-AG
- Schuljahr 2020/2021: wöchentliche Forscherstunden im Jahrgang 2 und Stunden mit Unterstützung von Schulhund Bob im Wechsel für alle Klassen
- Schuljahr 2021/2021: zunächst Sanierung des Labors, Umräumen und Aussortieren von Materialien, aktuell können die Stunden nicht abgedeckt werden

Plattdeutsch
- Plattdeutsch-Profil.
regionale Sprache festigen oder erlernen
- Schwerpunkte der jahrgangsgemischten Plattdeutsch-AG sind plattdeutsche Theaterstücke und Lieder, die auch in Aufführungen präsentiert werden

Schach macht schlau
- seit Herbst 2018 nehmen viele Klassen unserer Schule an dem Projekt „Schach macht schlau!“ teil
- jede Woche eine Stunde Schach-Unterricht
- alle Kinder sollen dadurch gefördert und die schulischen Leistungen verbessert werden
- regelmäßiger Schachunterricht soll das Selbstvertrauen steigern und zur Integration von Kindern mit geringeren Deutschkenntnissen beitragen

Soziales Lernen
- soziales Miteinander, das durch klare und einheitliche Absprachen geregelt wird
- schuleinheitliches Gewalt-Präventionskonzept für die ganze Schule
- einheitliche Schulregeln
- jedes Kind lernt alternative Möglichkeiten, mit Streit umzugehen, z.B. die Friedenstreppe
- Gewalt jeglicher Art ist an der Schule tabu, und alle sind verpflichtet, unmittelbar darauf zu reagieren
- freiwillige Selbstverpflichtung 'Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage'
- jedes Schuljahr Friedensprojektwoche
- regelmäßiges soziales Lernen für alle Klassen über das ganze Schuljahr durch Schulsozialarbeiterin
- Schulsozialarbeiterin unterstützt täglich durch Beratung und direkte Unterstützung, z.B. bei aktuellen Konflikten
- wöchentlicher Klassenrat
- regelmäßiger Schülerrat
- im Schuljahr 2021/2022 nehmen die 2. und 3. Klassen an Klasse 2000 teil
- Projekt „!SocialSkills“/“!Respect“

Schulfeste, Projekttage, Projekt- und Themenwochen:
Im Schuljahr 2021/2022 können aufgrund der Corona-Situation vorerst nur klasseninterne Projekte stattfinden (ggf. gemeinsam mit der Parallelklasse/ den Parallelklassen)
- Themenwoche Verkehrserziehung: Zu Fuß zur Schule
- Friedenswoche „!SocialSkills“/“!Respect“
- Vorlesetag
- Sport- und Spielefest mit Bundesjugendspielen?
- zwei Klassenfeste

Vor der Corona-Situation gab es folgende Feste, Projekte und Themenwochen:
- regelmäßig gemeinsame Schulfeiern am Vormittag (die Kinder stellen sich gegenseitig ihre Arbeitsergebnisse vor, führen kurze Theaterstücke auf, singen gemeinsam Lieder und feiern ihre Geburtstage)
- zusätzlich zweimal pro Schuljahr Schulfeste am Nachmittag mit Kollegium, Kindern, Eltern und Familien
- Projekt- und Themenwochen im Schuljahr 2019/2020:
- Themenwoche Verkehrserziehung: Zu Fuß zur Schule
- Friedenswoche „!SocialSkills“/“!Respect“
- Vorlesetag
- Sport- und Spielefest mit Bundesjugendspielen
- Außerdem weitere Klassenprojekte und Feste wie z.B. Lesenacht in der Schule, Adventsfeier, Klassenfahrten etc.

Medien/ PC-Führerschein
- Einbeziehung moderner Medien
- Einsatz von PCs
- Nutzung unseres PC-Raumes für größere Schülergruppen
- Präsentationen aller Art
- Leseportale Antolin, Amira
- Lernwerkstatt des Subiti-Programms
- Umgang mit den Chancen und Gefahren des Internets
- aufgrund des Digitalpakts hat die Schule im SJ 2018/2019 ein Medienkonzept entwickelt und im SJ 2020/2021 überarbeitet und eingereicht, um die Anschaffung weiterer digitaler Medien und deren Einsatz zu steuern
- Aufgrund der Corona-Pandemie wird im SJ 21/22 ein großer Schwerpunkt auf digitales Lernen mit den iPads (Leihgeräte für alle SuS) und den Lern-Apps gelegt. Die SuS sollen bestmöglich auf ein mögliches Distanzlernen mit digitalen Medien vorbereitet werden.

Leistungsbeurteilung (Grundsätze, Stand der Umsetzung):

- Leistungsdokumentation auf Grundlage von KompoLei
- Ende des Schuljahres und in der 4. Klasse zusätzlich am Ende des Halbjahres erhalten die Kinder Lernentwicklungsberichte
- regelmäßige Eltern-Kind-Sprechtage und Schülersprechtage
- 1. Klasse: jeweils ein Eltern-Kind-Sprechtag im Herbst, zum Halbjahr und zum Schuljahresende
- 2. und 3. Klasse: ein Schülersprechtag im Herbst und jeweils ein Eltern-Kind-Sprechtag zum Halbjahr und zum Ende des Schuljahres
- Klasse 4: im Herbst und zum Halbjahr jeweils ein Eltern-Kind-Sprechtag und zum Schuljahresende ein Schülersprechtag
- Gesprächsgrundlage: Beobachtungsbogen, Entwicklungsstern, Arbeitsdokumente des Kindes und/oder Lernentwicklungsbericht sowie ggf. der individuelle Förderplan des Kindes
- es wird ein Protokoll erstellt

Ganztägiges Lernen

Offener Ganztag

Besonderheiten in der Corona-Situation:
Es gelten die aktuellen Schutz- und Hygienebestimmungen. Auch am Nachmittag müssen die Kohorten voneinander getrennt werden, was im offenen Ganztag eine große Herausforderung darstellt und zu einigen Einschränkungen führt.

Der offene Ganztag bereichert unsere Schulgemeinschaft:
- erweiterte Lern- und Kontaktmöglichkeiten
- geregelter Tagesablauf und Zuwendung, festes Mittagessen und kostenloses Schulfrühstück.
- unser Schulgelände wird bis in den Nachmittag hinein intensiv genutzt
- Nachmittags-AGs locken Vormittagskinder zurück in die Schule – so können neue Freundschaften entstehen und gepflegt werden
- Eltern halten sich zu den Abholzeiten gern in der Nähe der Schule auf und nutzen die vielfältigen Gesprächsmöglichkeiten – insbesondere wichtig für berufstätige Eltern
- viele Kinder, die an unserer Schule einen Vorkurs besuchen, sind auch im Ganztag
- diese Kinder profitieren besonders vom zusätzlichen Sprachbad und den zusätzlichen Sprechanreizen und Freundschaftsmöglichkeiten

Essenszeit:
- Essen in verschiedenen „Schichten“
- parallel AG-Angebot für Vormittags- und Ganztagskinder

Lernzeit:
- täglich (außer freitags)
- feste Gruppen, teilweise aus Parallelklassen
- Hausaufgabenmappe auch zum Austausch von Mitteilungen zwischen Eltern, Lehrern und Ganztagskräften

Betreuung:
- ab 15 Uhr Betreuung und parallel weitere AGs, die sowohl für Vormittags- als auch für Ganztagskinder offen sind
- Frühbetreuung ab 7 Uhr und Spätbetreuung ab 16 Uhr – die Spätbetreuung wurde bisher nicht ausreichend angewählt

Evaluation

- Schuljahr 2019/2020:
- Interne Evaluation zum Lernen in der Coronasituation

- Schuljahr 2018/2019:
- interne Evaluation des neuen Zeitrasters und des neuen Sprechtagsmodells

- Schuljahr 2016/2017:
interne Evaluation zur Aufgabeverteilung und Arbeitsbelastung
-
- Schuljahr 2016/2017:
Selbstevaluation unseres Vorkursmodells durch einen Fragebogen an das Kollegium

Fortbildungen

- hohes Engagement - regelmäßige gemeinsame Fortbildungen, darunter auch immer wieder freiwillige Wochenendfortbildungen
- jede/r KollegIn besucht darüber hinaus individuelle Fortbildungen
- Rektorin und Konrektorin haben an der ProfiS Qualifizierung teilgenommen
- Rektorin und Konrektorin nehmen seit mehreren Jahren an der Schulleiterqualifizierung bei Herrn Winter teil
- parallel nehmen - inzwischen im dritten Durchgang - Kolleg:innen an der dazugehörigen Lehrerqualifizierung „Konfliktbewältigung in Schule “teil
- Sprachberaterin nimmt regelmäßig an den Sprachberaterfortbildungen teil

Schwerpunkte im Schuljahr 2021/2022 sind:
- Digitalisierung / Lernen mit digitalen Medien
- Diagnostik
- Umgang mit Krisen und Konflikten

Schwerpunkte im Schuljahr 2020/2021 waren:
- Digitalisierung / Lernen mit digitalen Medien
- Autismus
- QUOP

Schwerpunkte im Schuljahr 2019/2020 waren:
- Forum offener Ganztag
- Bremer Rechtschreibschatz
- Sozialtraining „!SocialSkills“/ „!Respect“
- Untis – LEB Pilotprojekt
- Mediationsausbildung Schulsozialarbeiterin

Schwerpunkte im Schuljahr 2018/2019 waren:
- Referenzschulnetzwerk Ganztag
- Forum offener Ganztag
- Interkulturelle Zusammenarbeit
- Inklusion/Teamarbeit/gegenseitige Entlastung
- Rollen und Aufgaben im Team
- Schach macht schlau!
-
Schwerpunkte im Schuljahr 2017/2018 waren:
- Forum offener Ganztag
- Referenzschulnetzwerk Ganztag
- Aufbau schulinterner Krisen(präventions)team
- Untis

Im Schuljahr 2016/2017 waren:
- Forum offener Ganztag
- Hausaufgaben
- Classroom-Management und Raumkonzept-Fobi in Kooperation mit dem LIS
- Raumplanung mit einer Architektin
- Wochenend-SchiF zum Thema Raumplanung

Weiterer Schwerpunkt der letzten Schuljahre: Interkulturalität an Ganztagsschule

Erfolge der Schule (Auszeichnungen, Wettbewerbsteilnahme etc.)

- Dezember 2015 als erste Bremer Grundschule Gütesiegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
- seit 2014 „Deutsche Schachschule“ - als erste Schule in Bremen
- regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben: Mathematik-Olympiade, Mathe-Känguru-Wettbewerb, Pangea-Wettbewerb, Schulschachmeisterschaft und an Sportwettkämpfen wie Bundesjugendspiele, Schuloffensive-Cup, Rasen-Handballturnier etc.